| © 2006 Hair-Bär-T |
in der Folge gleichsam wörtlich mit "links" in kurzer Zeit faszinierende Werke in Acryl, deren Marmoriercharakter zwar bekannt wirkt, deren Technik jedoch von Herbert Anibas lange vorbereitet und experimentell erarbeitet wurde. Die in Schwingung versetzte Farbe fließt und strömt einerseits organisch und somit den Fluss des Lebens beinhaltend, und wird andererseits kompositionell gesteuert und aktiv kontrolliert von der Hand des Künstlers. Inhaltlich verdichten sich dabei die Früchte seines vielfältig Gelernten. Es entstehen zutiefst spirituelle Werke, in Bewegung gesetzte Mandalas, unzentrierte Meditationsbilder, in deren "Vielheit in der Einheit" der Betrachter versinken kann, sich verlieren kann in der Schönheit jedes einzelnen Ausschnittes. Der Künstler inspiriert sich an den natürlichen Wirbeln und Spiralen der Natur mit all ihren Elementen- Luft (Wind), Wasser (Wellen, Strudel), Feuer, Erde (Edelsteinmaserungen) und arbeitet gänzlich offen als Kanal, als Instrument eines ihn übersteigenden Schöpfungsprozesses. Seine in seinen Bildern "flüssig" gewordene Liebe wird energetisch spürbar. So wirken sie und faszinieren.
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