Entwicklung
meine Frage: Was macht eine Seele, die sich weiterentwickeln will? Wie lebt sie am besten hier auf Erden?
Die Botschaft von Erzengelmutter Sophie:
Eine Seele, die ins Licht will, muss besonders mutig sein. Sie wird sich vielen Gefahren stellen müssen, um die Schatten zu durchdringen. Es ist wie eine dunkelgraue Nebelwand, durch die man durch muss, um in das Licht zu treten und in diesem Nebel lauern die Gefahren. Du stellst dich deinem eigenen Schatten mit all seinen Bestien und Untieren, die du dort verwahrt hast für genau diesen Moment der Entlarvung und Enthüllung.
Wir wussten um diese Schatten und Gefahren und haben dich bis hierher geführt, wo du nun stehst – denn du bist immer in Begleitung von uns Engeln. Wir stellen dich vor die Aufgaben, wenn der Zeitpunkt richtig ist und wenn du es zulässt, führen wir dich auch durch diese Prüfung durch. Du bist nicht allein in deinen Entscheidungen und Taten.
Zu dicht ist das Gewebe der Mutter Erde, das dich umschlingt. Du findest den Weg durch dieses Dickicht nicht mehr allein ohne unsere Hilfe. Und wir wollen nicht, dass du dich verirrst in irrigen Glauben und Meinungen. Höre auf die Stimme deines Herzens, deiner Seele und deiner Engel, die dich führen. Geh achtsam, langsam, Schritt für Schritt und schaue um dich. Denn überall lauern die Gefahren. Kaum glaubst du, einer entkommen zu sein, wird sie sich vor dich stellen – wie eine Wand, unüberwindbar, wenn du dich ihr nicht stellst.
Dies ist die Tür auf deine Straße, der Durchgang ins Licht, in dein Leben ohne Schatten. Vertraue uns und lass dich in unsere Arme fallen. Wir fangen dich auf, wir geleiten dich. Wir zeigen dir die Gespenster, die in deiner Seele hausen. Furcht, Argwohn, Unsicherheit, ein großes Monster ist die Gier und der Wunsch, alles besser zu machen. Lass dich in eine angenehme Ohnmacht fallen und gib auf zu kämpfen und um Gerechtigkeit zu strampeln. Sieh immer mehr und mehr, dass du in einem Körper lebst, den du wie ein Gewand angelegt hast, einen Mantel, den du abstreifen kannst. Der Mantel ist viel zu schwer, um damit ins Licht zu treten. Lass ihn einfach fallen und gehe leicht und licht weiter. Lass all die Verhaftungen an das, wie es sein sollte deiner Meinung nach, wie es sich gehört und was man nicht alles tun und lassen müsste. Du bewegst dich einem viel zu kleinen Rahmen, wenn du immer wieder darauf beharrst, was richtig ist und was nicht richtig ist. Lass einfach los und höre auf zu urteilen. Dann erst kann sich die Rose in deinem Herzen voll entfalten und die Geister im Nebel verschwinden. Immer wieder stapfst du in die Falle und richtest die Welt – und damit dich selbst. Und letztendlich richtest du damit dich und die Welt zugrunde. Lass dich in den Arm nehmen und weine – denn du verlässt die Welt, die du bisher wahrgenommen hast. Wenn du durch bist durch die Nebelwand, gibt es kein zurück mehr. Du bist woanders gelandet und du hast das Gefühl, als ließest du ein Stück verwüstetes Land zurück – doch an der Verwüstung trägst du mit Schuld. Es wird nicht besser, wenn du von deiner Warte aus weiter kämpfst und säst und pflügst und erntest.
Es ist leicht davon zu schreiben und zu reden, doch es ist nicht leicht das zu leben, denn es fühlt sich für dich an wie Wahnsinn. Folge Christus nach und alle halten dich für verrückt und du wirst am meisten spüren, wie verrückt das ist.
Der Trip aus dem Ego heraus mit all seinen Abwehmechanismen und Schutzmustern ist sehr, sehr schwer. Es ist, als würde eine Herde Elefanten auf dir rumtrampeln. Und du sagst noch danke dazu. Die ganze eingebildete Macht aufgeben, heißt wirklich, die andere Wange hinhalten und den Kelch nehmen. Und ihn austrinken.
Eine Botschaft von Erzengelmutter Sophie im Dezember 2007, als es mir nicht sehr gut ging.
Irgendwie schien sich die dunkle Seite über alle meine Freunde und Freundinnen herzumachen. Selbstmordversuche, Konkursverfahren, Trennungen, Verwirrungen… Und ich konnte mich aus alle dem emotional nicht raushalten.
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